Thema des Monats
Drucken Versenden bei Facebook empfehlen bei Twitter empfehlen bei MySpace empfehlen
Von Freunden und Helfern: Karriere bei der Polizei
Auf dem Foto sind Handschellen zu sehen.

Als Hauptkommissarin bei der Bundespolizei sorgt Monique Schubert für sicheres Reisen mit der Bahn.

Foto: Privat

Sie strahlen Respekt aus, dürfen eine Waffe tragen und stecken tagtäglich in Situationen, die der Normalsterbliche nur aus dem „Tatort“ kennt: Wer bei der Polizei arbeitet, führt ein spannendes Leben, so scheint es. Und tatsächlich ist bei vielen Schülerinnen und Schülern die Faszination für den Polizeiberuf ungebrochen groß, möglicherweise auch, weil die Anforderungen hoch sind und den angehenden Freunden und Helfern einiges abverlangt wird. Dafür bieten die Landespolizeien, die Bundespolizei sowie das Bundeskriminalamt eine ganze Reihe spannender Tätigkeitsfelder und interessante Karrieremöglichkeiten.

Für Abiturienten/-innen ist vor allem die Laufbahnausbildung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst relevant – als Diplom- oder Bachelorstudium an einer Fachhochschule eines Landes oder des Bundes. Nach dem Studium steigen die Hochschulabsolventen/-innen in den gehobenen Dienst ein und haben die Möglichkeit, bei guten Leistungen auf Empfehlung in den höheren Dienst aufzusteigen. Wer diese Bestenauswahl besteht, absolviert später (nach mehrjähriger Berufstätigkeit) den zweijährigen Masterstudiengang Öffentliche Verwaltung - Polizeimanagement an der Deutschen Hochschule der Polizei und beginnt als Polizeirat/-rätin die Laufbahn im höheren Polizeivollzugsdienst.

Gleichzeitig gibt es in vielen Fällen auch die Möglichkeit, direkt – also nicht über den gehobenen Dienst – oder als Quereinsteiger/-in mit einem „fachfremden“ Hochschulabschluss in den höheren Polizeivollzugsdienst einzusteigen, allerdings variieren die Voraussetzungen hierfür je nach Bundesland.

Informationen im Überblick

Welche Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten es gibt, wie man sich bewirbt, welche Ausbildungsinhalte vermittelt werden und wie genau die Aufstiegschancen aussehen, darüber informiert das Kapitel „Öffentlicher Dienst“ auf studienwahl.de ausführlich – untergliedert nach den drei großen Säulen der Polizei in Deutschland:

- Bundeskriminalamt

- Bundespolizei und

- Polizeien der Länder

Hier finden sich zudem Infos zu den jeweiligen Zugangsvoraussetzungen. Schließlich spielen von der Körpergröße bis zum Alter, von der geistigen und körperlichen Fitness bis zum polizeilichen Führungszeugnis und dem persönlichen Demokratieverständnis viele Aspekte eine Rolle, die über diverse Tests und Bescheinigungen abgefragt werden. Diese Voraussetzungen können innerhalb der Bundesländer variieren, weshalb sich Interessierte rechtzeitig darüber informieren sollten (siehe auch Weitere Informationen).

Studium für den gehobenen Polizeidienst

Praxissemester auf der Wache

Berufseinstieg als Kommissar: Micha K. (26) besucht die Hochschule der Polizei in Hamburg. Er studiert für den gehobenen Dienst bei der Landespolizei und hat sich innerhalb des Polizeistudiengangs für den Dienstzweig „Schutzpolizei“ entschieden.

Breites Tätigkeitsfeld, abwechslungsreicher Alltag und der Umgang mit unterschiedlichen Menschen ‒ für Micha K. aus Münster waren das die entscheidenden Beweggründe seiner Studienwahl. „Der Beruf des Polizisten hat mich schon von klein auf fasziniert“, sagt der Student, „oft hat man mit Menschen zu tun, die am Rande der Gesellschaft stehen“. Ihn reizte die Herausforderung, auch mit schwierigen Situationen umzugehen und dabei einen kühlen Kopf zu bewahren.

Nach Abitur und Zivildienst bewarb Micha K. sich daher bei der Polizei Hamburg – der norddeutsche Stadtstaat gefiel ihm, und die Bewerbung ist nicht ans Heimatbundesland gebunden, sondern bundesweit möglich. „Es mussten zahlreiche Bewerbungsformulare ausgefüllt und diverse Bescheinigungen eingeholt werden“, erinnert er sich. Als alle Voraussetzungen erfüllt waren, kam die Einladung zum ersten Testtag, an dem unter anderem ein Diktat und ein kognitiver Leistungstest auf dem Programm standen. Die körperliche Leistungsfähigkeit wurde in einem Sporttest festgestellt. Ein weiterer Prüfungstermin folgte einige Wochen später, nun wurde die Befähigung für den Polizeidienst in einem persönlichen Gespräch und einer Gruppendiskussion beurteilt. Die letzte Hürde war ein Termin beim Ärztlichen Dienst, der die gesundheitliche Eignung bestätigte.

Wie durchsucht man eine Wohnung?

Vier Monate nahm das Einstellungsverfahren in Anspruch. Anschließend hieß es warten und hoffen. „Alle Kandidaten hatten einen Punktwert erhalten, nach dem eine Rangliste erstellt wurde“, erklärt Micha K. Nur die Besten, wusste er, würden einen Platz an der Polizeihochschule bekommen. Er gehörte dazu: Im Juni 2009 lag die ersehnte Bestätigung im Briefkasten, im Oktober ging es nach Hamburg.

Inzwischen ist Micha K. im fünften Semester des Bachelorstudiengangs „Polizei“, Dienstzweig „Schutzpolizei“, der Theorieanteile wie Rechtswissenschaften, Sport, Psychologie und Einsatzlehre umfasst. Praktische Seminare führen in den Polizeialltag ein. „Wir üben zum Beispiel, wie man ein Auto anhält oder eine Wohnung durchsucht.“ Außerdem gebe es ein einwöchiges Ethikseminar sowie diverse Exkursionen. Zwei der insgesamt sechs Semester verbringen die Studierenden komplett auf einer Polizeiwache, um den Dienst hautnah kennenzulernen. Micha K. hatte beispielsweise schon als Bereitschaftspolizist einen Einsatz zur Absicherung im Fußballstadion Rostock und ist im Einsatzwagen Streife gefahren. Auch zum Tragen einer Schusswaffe ist er bereits berechtigt.

Abitur und Studium qualifizieren für den gehobenen Polizeidienst, Micha K. steigt also als Polizeikommissar ein. Zunächst ist für mindestens ein Jahr der Dienst in der Landesbereitschaftspolizei vorgesehen, dann stehen alle Tätigkeitsfelder der Hamburger Polizei offen. Der 26-Jährige ist gespannt auf seine ersten Einsätze. „Besonders freue ich mich auf den Dienst in einem Polizeikommissariat und die sicher abwechslungsreichen Wochenendeinsätze auf dem Hamburger Kiez.“

Hauptkommissarin bei der Bundespolizei

Einsatzgebiet Hauptbahnhof

Monique Schubert (28) hat sich für die bahnpolizeilichen Aufgaben entschieden und sorgt als Polizeihauptkommissarin und Gruppenleiterin bei der Bundespolizei für Sicherheit zwischen den Gleisen.

 

Monique Schubert sitzt am Schreibtisch.

Als Hauptkommissarin bei der Bundespolizei sorgt Monique Schubert für sicheres Reisen mit der Bahn.

Foto: Privat

Frankfurt am Main, Hauptbahnhof: Fahrgäste strömen aus den Zügen, Wartende reihen sich vor Imbissständen, Passanten eilen Richtung S-Bahn, da fällt ein 14-jähriges Mädchen im Gewühl kaum auf. Doch Monique Schubert hat die Ausreißerin erkannt, deren Eltern eine Vermisstenanzeige aufgegeben haben – und gibt ihrem Kollegen ein Zeichen. Nun gilt es, schnell einzugreifen, ohne das Mädchen zu verängstigen oder Aufsehen zu erregen. Monique Schubert ist Polizeihauptkommissarin und hat sich für den Dienst im bahnpolizeilichen Bereich entschieden, ein Tätigkeitsfeld, für das die Bundespolizei zuständig ist. „Einen großen Teil unserer Arbeitszeit sind wir auf Streife, um den Bürgern ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln und bei Zwischenfällen einschreiten zu können.“ Als Gruppenleiterin fungiert die 28-Jährige außerdem als Bindeglied zwischen dem Dienstgruppenleiter und den Streifenbeamten. Daher besetzt sie auch regelmäßig die Leitstelle und koordiniert Einsätze.

 

Abschluss als Verwaltungswirtin

„Seit der sechsten Klasse wollte ich Polizistin werden“, erinnert sich Monique Schubert, die damals die Realschule besuchte. „Um gleich im gehobenen Dienst beginnen zu können, entschloss ich mich aber, zunächst das Abitur nachzuholen.“ Nachdem sie verschiedene Tests und Auswahlverfahren gemeistert hatte, studierte sie ab September 2002 an den Standorten Brühl und Lübeck der Fachhochschule des Bundes ‒ dort ist der Fachbereich Bundespolizei angesiedelt. Es handelt sich um einen modularisierten Diplomstudiengang mit dem Abschluss „Verwaltungswirt (FH)“. Nach den insgesamt drei Studienjahren wurde Monique Schubert als Polizeikommissarin in der Funktion einer Gruppenleiterin eingestellt. Eine steile Karriere folgte: Im März 2009 wurde die junge Polizistin zur Oberkommissarin befördert; seit Juni 2011 ist sie Hauptkommissarin. Ausschlaggebend waren ihre hervorragenden fachlichen Leistungen und ihr persönliches Engagement. „Daher bin ich schon ganz zufrieden mit meinem Beruf und meiner Position. Langfristig würde mir die stellvertretende Dienstgruppenleitung gefallen.“ Eine Alternative wäre, den Einsatzbereich zu wechseln und zum Beispiel am Flughafen zu arbeiten.

Ihre Entscheidung hat Monique Schubert nie bereut. „Wer sportlich ist, gerne im Team arbeitet und anderen Bürgern helfen möchte, ist bei der Bundespolizei genau richtig. Es ist ein sehr interessanter und schöner Beruf.“

Berufsreportage Quereinstieg: Als Chemiker beim LKA

Brandanalytik im Auftrag der Kripo

Für den Einstieg in den höheren Dienst kommen auch Absolventen nicht polizeilicher Hochschulen in Frage. Ein solcher Quereinsteiger ist Dr. Hans Zwicknagl (32), der als Chemiker beim Bayerischen Landeskriminalamt arbeitet.

Auf dem Foto ist Hans Zwicknagl in Arbeitskleidung abgelichtet.

Dr. Hans Zwicknagl auf Spurensuche: Tatorte und Unfallorte sind seine Arbeitsplätze.

Foto: Privat

Rosenheim am 19. Februar 2012: Ein Pkw in der Samerstraße gerät aus noch ungeklärter Ursache in Brand, die Flammen greifen auf benachbarte Fahrzeuge und ein Gebäude über. Geschätzter Sachschaden rund 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt. War es Brandstiftung oder hatte das Feuer eine technische Ursache? Menschen wie Hans Zwicknagl tragen dazu bei, dass die Spurensuche ein umfassendes Bild ergibt. Als Sachverständiger für Brandanalytik wird er regelmäßig zu Vorfällen in ganz Bayern gerufen. „Ungefähr zehn Prozent meiner Arbeitszeit entfallen auf Tatort- oder Unfalluntersuchungen vor Ort.“

Hans Zwicknagl arbeitet für das Sachgebiet Physik des Kriminaltechnischen Instituts im Bayerischen Landeskriminalamt ‒ Brände fallen in diesen Bereich. Im Analytiklabor untersucht er, ob sich zum Beispiel an verkohltem Schutt oder geschmolzenem Kunststoff Rückstände leicht brennbarer Stoffe finden. Der Nachweis von Benzin oder Spiritus kann auf einen vorsätzlich gelegten Brand hindeuten. „Aufschlussreich sind auch das Schadensbild und die Branddynamik“, erklärt der Experte. In einem speziellen Versuchsraum werden Brände zu diesem Zweck nachgestellt. Mitunter muss er sein Gutachten auch vor Gericht vertreten. „Wir bewerten jedoch nur die wissenschaftlichen Ergebnisse“, betont er den Unterschied. „Für die Ermittlung und Strafverfolgung sind die Polizeivollzugsbeamten zuständig“.

Auf dem Weg in die Verbeamtung

Die Faszination für Chemie bereitete Hans Zwicknagl den Weg in den ungewöhnlichen Beruf. Auf dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasium in Cham wählte er das Fach als Leistungskurs. „Mein damaliger Lehrer hat mich ermuntert weiterzumachen.“ Er folgte dem Rat, studierte in den Jahren 2000 bis 2005 Chemie an der Universität Regensburg und schloss an das Diplom die Promotion an. Als sich der Akademiker 2009 auf Stellensuche begab, stieß er auf ein Inserat des Landeskriminalamtes: Ein Chemiker wurde gesucht. Die Perspektive gefiel ihm: „Mit Master- oder gleichwertigem Abschluss wie Uni-Diplom ist direkt der Einstieg in den höheren Dienst möglich.“ Zum Start besuchte er eine einwöchige Fortbildung, auf der speziell Quereinsteiger in die Struktur und Besonderheiten der Polizei eingeführt werden.

Nach zwei Jahren als wissenschaftlicher Angestellter im öffentlichen Dienst steht nun die Verbeamtung an. Sein Beruf gefällt ihm. „Es ist eine sehr verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Arbeit. Jeder Fall ist anders.“

Interview

„Polizei ist eine Berufung“

Foto von Daniel Jungwirth

Daniel Jungwirth ist Bundesvorsitzender der Jugendabteilung der Deutschen Polizeigewerkschaft.

Foto: Privat

Daniel Jungwirth, Bundesvorsitzender der Jungen Polizei, der Jugendabteilung der Deutschen Polizeigewerkschaft, erklärt, was angehende Polizisten/-innen mitbringen sollten und welche Wege ihnen offenstehen.

Herr Jungwirth, für viele junge Menschen bietet die Polizei mit die spannendsten Berufe. Welche Voraussetzungen müssen Bewerberinnen und Bewerber mitbringen?

Daniel Jungwirth: Ganz wichtig ist die richtige Einstellung. Dies ist kein 8-bis-17-Uhr-Job, sondern eine Berufung, für die man geeignet und geschaffen sein muss. Es geht darum, für den Rechtsstaat einzutreten und sich nicht von einer persönlichen Meinung oder Empfindungen leiten zu lassen.

Wie können Interessierte prüfen, ob die eigenen Vorstellungen vom Beruf zur Realität passen?

Daniel Jungwirth: Indem sie mit Polizisten und Polizistinnen sprechen. Der Austausch ist auch über das Internet möglich. Das Forum copzone.de zum Beispiel richtet sich an alle, die sich über die Berufe bei der Polizei, beim Zoll oder dem Justizvollzug informieren möchten. Es wird von Beamten moderiert, die in diesen Bereichen tätig sind.

Welche Anforderungen gibt es bei der Polizei, die in anderen Berufen keine Rolle spielen?

Daniel Jungwirth: Menschen, die in Uniform auftreten, fallen auf und werden ganz anderes wahrgenommen als zivile Personen. In der Öffentlichkeit herrscht zudem das oft negative Bild, dass die Polizei immer nur kommt, wenn man etwas angestellt hat. Polizistinnen und Polizisten müssen auch in schwierigen Situationen angemessen handeln und im Dienst immer hundertprozentig präsent sein, besonders im Umgang mit anderen. Außerdem ist dies ein absoluter Teamplayer-Beruf.

Vorausgesetzt, alles passt: Welche Studien- und Karrieremöglichkeiten bieten sich an?

Daniel Jungwirth: Dies ist ein wenig komplex. Jedes einzelne Bundesland sowie der Bund haben eine eigene Polizeihochschule. Teilweise gibt es die zweigeteilte Laufbahn, also den gehobenen und den höheren Dienst, in einigen Ländern wie Baden-Württemberg oder bei der Bundespolizei kommt noch der mittlere Dienst hinzu, der auch mit Realschulabschluss oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung zugänglich ist. Man sollte sich also an seinem Heimat- oder Studienort genau informieren.

Welche Wege stehen nach dem Abitur offen?

Daniel Jungwirth: Abiturienten und Abiturientinnen mit entsprechender Abschlussnote können nach der Polizeihochschule direkt im gehobenen Dienst beginnen. Der höhere Dienst wiederum kann nicht allein durch einen Regelaufstieg erreicht werden, sondern nur durch Empfehlung des Dienstherrn aufgrund hervorragender Leistungen im gehobenen Dienst. Hier gibt es nur sehr wenige Positionen, wie die Leitung von Polizeirevieren und Polizeidirektionen oder Tätigkeiten im Innenministerium, in meiner Heimat Baden-Württemberg entfallen sie auf drei Prozent der Polizeibeamtinnen und -beamten.

Ist es auch möglich, wie bei anderen Berufen vorab ein Praktikum zu machen, um eine Fehlentscheidung zu vermeiden?

Daniel Jungwirth: Die Polizeien mancher Bundesländer bieten Berufspraktika an. Dabei ist allerdings nur ein oberflächlicher Eindruck möglich, weil Praktikanten und Praktikantinnen natürlich nicht bei Einsätzen dabei sein können. Aber die Ausbildung wurde sehr praxisnah umgestaltet, sodass man vor dem Abschluss intensive Einblicke in den Polizeialltag bekommt. Wer sich vor der Bewerbung genauer informieren möchte, sollte keine Berührungsängste haben, sondern einfach mal bei einer Polizeiwache vorbeischauen und nachfragen. Oft gibt es vor Ort einen Einstellungsberater, mit dem man ein Gespräch führen kann.

Weitere Informationen

Offizielle Seite der deutschen Polizei
Mit Links zu allen Landespolizeien und Infos über Ausbildung, Voraussetzungen, Einstellungs- und Bewerbungstermine sowie den Kontaktdaten der Einstellungsbehörden und Einstellungsberater/innen:
www.polizei.de

Untergliedert nach Bundes- und Landespolizeien sowie Bundeskriminalamt finden sich hier auch Informationen zu den allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen; für die Bundespolizei bspw. unter
http://www.bundespolizei.de/DE/03Karriere/allgemeine_voraussetzungen_anmod.html?nn=2140808

Polizeifachhochschulen
Gemeinsame Informationsangebote der Fachhochschulen und Fachbereiche Polizei des Bundes und der Länder:
http://www.polizeihochschulen.de/

BERUFENET
Netzwerk für Berufe der Bundesagentur für Arbeit mit über 3.500 ausführlichen Berufsbeschreibungen in Text und Bild (Suchwort: Polizei):
http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/

FINDER
studienwahl.de verfügt über eine eigene Studiengangssuchmaschine, den FINDER, mit dessen Hilfe Sie auch nach Poliezi-Studiengängen (Stichwort Polizei) recherchieren können:
www.studienwahl.de/de/studieren/finder.htm

Stand: 16.03.2012