Alternativen zum Psychologiestudium?

Im Gespräch ©iStockphoto.com/endopack

Psychologie ist nach wie vor eines der beliebtesten Studienfächer. Neben dem fachlichen Interesse an sind die vielfältigen Berufsmöglichkeiten mit ein Grund für das ungebrochene Interesse an dem Studienfach. Klassischerweise haben viele Studienanfänger/innen die Arbeit als Psychologische/r Psychotherapeut/in mit Couch und Kassenzulassung im Auge. Viele Abiturienten und Abiturientinnen nehmen daher etliche Wartesemester in Kauf oder versuchen einen Quereinstieg aus einem Nachbarfach, um Psychologie studieren zu können. Doch gibt es noch eine dritte Möglichkeit? Seit einigen Jahren bieten die Hochschulen spezialisierte Studiengänge an, in denen bestimmte Bereiche der Psychologie mit Nachbardisziplinen wie Sozialwesen, Gesundheit, Pädagogik oder Wirtschaft kombiniert werden.

Können solche Studiengänge eine Alternative zum "klassischen" Psychologie-Studium sein? Bieten sie gar die Möglichkeit, das Wunschfach ohne die lästige Numerus-Clausus-Hürde zu studieren? Und eröffnet sich dann doch noch der Weg zum Wunschberuf Psychotherapeut/in? Studienwahl.de stellt einige dieser Möglichkeiten vor und geht der Frage nach, ob diese wirklich eine Alternative sein können.

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